Rebell Comedy 10.09.24 auf der Burg Wilhelmstein

… zusammen, zu Hause, zugunsten der Hospizstiftung Region Aachen

Die Rebellen und ihre Freunde kehren zurück auf die schönste Würselener Freilichtbühne der Welt. Seid dabei, wenn Hochkaräter der Comedy-Szene die Burg erobern.

Multitalent Khalid Bounouar versammelt Künstler aus dem Rebellen-Kosmos und erlesene „friends“, um eure Lachmuskeln auf die Probe zu stellen. Und selbst Tetraphobikern verspricht die vierte Ausgabe des Erfolgsformats nicht nur Spaß, sondern auch die Gewissheit, etwas bewirken zu können.

In diesem Jahr mit
… dem psychotischen Visionär und Ur-Rebellen Ususmango
… dem kritisch-komischen Meister der Geschichten Benaissa Lamroubal
… dem Shooting-Star der neuen deutschen Stand-Up Szene, Nordlicht Assane Badiane
… dem vielseitigen Ex-Zumba-Trainer und „friend“ der ersten Stunde, Daniel Kus
… dem Discounter unter den Comedians, Lieblingsschwiegersohn Fabian Lampert
und natürlich der Kölner Hitmaschine, Bundesemotionsminister Dan O’Clock.

Gönnt euch Tickets, seid Teil dieser einzigartigen Comedy-Show mit Herz, lasst uns gemeinsam einen unvergesslichen Abend erleben und … tut Gutes!

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#BuWi2024, #hospizstiftungaachen, #wirsind, #rebellcomedy, #benefiz, #charity

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Benefizshow: RebellComedy & friends 2024

wird präsentiert von
Aachener Bank eG
Dr. Babor GmbH & Co. KG

mit freundlicher Unterstützung von
FALC Immobilien Aachen
Bergrath & Siebert Veranstaltungstechnik
Ruby Media GmbH

 

Tolles Rahmenprogramm beim Deutschen Palliativ Kongress im September in Aachen

Da hat das Lokale Komittee (LOK) sich ganz schön ins Zeug geworfen um den Menschen in Aachen und unseren Gästen das Schönste und Beste zu präsentieren was Aachen und die Region zu bieten hat. Und: an den schönsten und beeindruckendsten Orten in und um Aachen herum. Es gibt eine Fahrradtour, Theater, ganz großes Kino, Musik und Tanz im Dom und im Ratsaal und noch vieles mehr. Schauen Sie mal hier:

 

Lokales Rahmenprogramm

 

Wir freuen uns auf Sie!

Ausbildung Ethikberater*in im Gesundheitswesen absolviert – Herzlichen Glückwunsch

Motivierte Teilnehmer*innen haben die Weiterbildung zur Ethikberatung im Gesundheitswesen am 07.02.2024 erfolgreich abgeschlossen! 🎉

Diese Fortbildung fand im Bildungswerk Aachen nun schon zum 5. Mal statt. Prof. Dominik Groß, Direktor des Instituts für Medizinethik an der RWTH Aachen und Veronika Schönhofer-Nellessen, Leitung Bildungswerk Aachen, haben gemeinsam die beiden Moderationstage zum Abschluss der Weiterbildung durchgeführt. Prof. Roman Rolke, Direktor der Klinik für Palliativmedizin, RWTH Aachen und Christian Blau, Chefarzt der Kardiologie und Intensivmedizin Eifelklinik Simmerath waren ebenfalls Referenten dieser Fortbildung. Über die Begeisterung, das intensive Interesse und den Wunsch aller Teilnehmenden dies auch in ihre Berufsfelder mitzunehmen und anzuwenden haben wir uns sehr gefreut!

 

Der 6. Kurs Weiterbildung zur Ethikberatung im Gesundheitswesen startet am 10.09.2024. Informationen zur Fortbildung sowie die Anmeldemöglichkeit finden Sie hier

 

Kurs Ethikberatung im Gesundheitswesen

15. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin vom 25. bis 28. September 2024 in Aachen

wir freuen uns sehr, Sie zum 15. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin vom 25. bis 28. September 2024 nach Aachen einzuladen. Unter dem Motto Wert(schätzung). Selbst(für)sorge. Gemeinsam. wollen wir neben klassischer Wissensvermittlung und vielen Workshops zur Symptomkontrolle auch bewährte und neue Themenfelder in den Blick nehmen wie die Palliativversorgung bei Herz-/Kreislauf-, psychiatrischen oder neurologischen Erkrankungen.

Der Kongress wird mit aktueller wissenschaftlicher Forschung praxisrelevante Behandlungsmöglichkeiten vermitteln und evaluieren. Spannende Plenaries werde Einblicke geben in Themen wie Sexualität am Lebensende, die herausfordernde Palliativversorgung von Kindern und Jugendlichen bis hin zu einer Ethik der Achtsamkeit. Neue gesetzliche Rahmenbedingungen wie der Bundesrahmenvertrag für SAPV-Teams und die Koordination regionaler palliativer Netzwerke sind Anlass genug, die neuen Entwicklungen wertschätzend, konstruktiv kritisch und gemeinsam zu reflektieren. Ebenso werden sozial-ethische wie medizinisch-ethische Fragen Raum bekommen: wie positionieren wir uns zum Thema “Umgang mit Todeswünschen“ in der hospizlichen und palliativen Arbeit? Die DGP und der DHPV setzen sich politisch gemeinsam für die Ausweitung und Förderung von Suizidprävention ein, was auch eine Zukunftsfrage an alle palliativ- und hospizlich tätigen Einrichtungen, Teams, professionellen Fachkräfte wie die Ehrenamtlichen bedeutet.

Das gesamte Gesundheitswesen in Deutschland ist über die Grenzen belastet vor allem aufgrund von eklatantem Fachkräftemangel. Wir möchten der Wirklichkeit in der Versorgung und Betreuung von schwerkranken Menschen und ihren Zugehörigen mit diesem Kongress eine Vision geben. Die Auseinandersetzung mit Werten und die im Team gemeinsame erlebte Wertschätzung aller Berufsgruppen füreinander, aber auch die Achtsamkeit für eigene Bedürfnisse sind die Basis für ein vitales Miteinander in sorgenden Gemeinschaften. Genau hier sehen wir Ansätze zukunftsfähiger Lösungen, die über die Palliativversorgung hinausreichen: Caring Communities, ein Öffnen der palliativen und hospizlichen Einrichtungen in die Quartiere, gemeinsame Strukturen mit Kommunen, multiprofessionellem Gesundheitswesen und freiwilliger Gemeinwesenarbeit – eine gemeinsame Sorgekultur bis zum Schluss über alle Grenzen hinweg.

„Wert(schätzen). Selbst(für)sorge. Gemeinsam.“ ist der inhaltliche Leitfaden unseres Kongresses in Aachen, mit dem wir auch das 30-jährige Jubiläum unserer Fachgesellschaft DGP begehen. Endlich treffen wir uns wieder auf einem reinen Präsenzkongress. Wir freuen uns riesig auf die Begegnung mit Ihnen und Ihre rege und aktive Teilnahme!

Ihr(e) Prof. Roman Rolke und Veronika Schönhofer-Nellessen
Kongresspräsidium

Zum Vorprogramm

Stellenausschreibung Pflegefachkraft für das Hospiz Haus Hörn

 

Wir sind ein Pflege- und Betreuungszentrum mit Seniorenhaus, Hospiz, intensiver Langzeitpflege, Physiotherapie, Begegnungszentrum, Betreutem Wohnen, ambulanter Pflege und Tagespflegeeinrichtung in katholischer Trägerschaft.

Im Hospiz bieten wir 12 Menschen in ihrer letzten Lebensphase und ihren Angehörigen ein Zuhause, das ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht – sinn- und würdevoll bis zum Tod. Dort, wo Heilung nicht mehr möglich ist, tritt die Schaffung und Erhaltung größtmöglicher Lebensqualität an ihre Stelle. Dies für unsere Hospizgäste zu gewährleisten, ist unser Hauptanliegen.

Zum nächstmöglichen Termin suchen wir zur Verstärkung unseres Hospizteams ein/e Pflegefachkraft (m/w/d)
in Teilzeit (ca. 70-80% Beschäftigungsumfang)

 

Weitere Infos hier in der Ausschreibung des Haus Hörn

Stellenausschreibung

 

Mitgliederversammlung Palliatives Netzwerk für die Region Aachen 2024

Die Mitglieder des Palliativen Netzwerks sind herzlich zur Mitgliederversammlung eingeladen

  • am 02. November 2023
  • um 18Uhr
  • im Bildungswerk Aachen, Adalbertsteinweg 257

Sie interessieren sich für die Arbeit im Palliativen Netzwerk? Sie möchten sich informieren? Schreiben Sie uns oder rufen Sie einfach an

Sende uns eine E-Mail

 

Fachtag Mobile Ethikberatung für die Region Aachen (MEBA)

In Kooperation mit der StädteRegion Aachen wurde 2022 unter dem Dach des Palliativen Netzwerkes für die Region Aachen e. V., dem Bildungswerk Aachen und dem Institut für Geschichte, Theorie & Ethik der Medizin an der RWTH Aachen eine Stelle geschaffen, die für die Region ein mobiles Ethikteam koordiniert und für ethische Konfliktsituationen im ambulanten Bereich sowie in der Alten- und Eingliederungshilfe eine Beratung für ethische Fragestellungen vor Ort anbietet.

Ein ethischer Konflikt, eine ethische Herausforderung oder nur ein ethisches „Unwohlsein“ – all das kann niedrigschwellig Anlass für einen Anruf oder eine Mail bei der neuen Kontaktstelle für ethische Beratung im Gesundheitswesen sein. Sehr häufig wurden in den vergangenen Jahren beim Hospiztelefon Beratungen angefragt zum Thema ethischer Umgang mit herausforderndem Verhalten von Bewohner:innen in Einrichtungen der Alten- und Eingliederungshilfe (sozialethischen Fragen). Ebenso dringend wurden aus dem ambulanten hausärztlichen Bereich Beratungen gewünscht zu medizinisch-ethischen Fragestellungen: welche Therapien z. B. sind jetzt noch sinnvoll und im Sinne von nicht mehr sprachfähigen Patient:innen? Auf diesen Bedarf haben wir reagiert und in enger Kooperation der oben genannten Institutionen ein Angebot der Beratung einer mobilen Ethikberatung geschaffen, was in dieser Veranstaltung vorgestellt und für die Region bekannt gemacht werden soll.

Prof. Dominik Groß, Direktor des Instituts für Geschichte, Theorie & Ethik der Medizin an der RWTH Aachen, Prof. Roman Rolke, Direktor der Klinik für Palliativmedizin, RWTH Aachen, Prof. Helen Kohlen, Vinzenz Pallotti University Vallendar, Zentrum für Gesundheitsethik Hannover werden mit ihrer Expertise zu den verschiedenen Schwerpunkten der ethischen Herausforderungen
und Fragestellungen am Vormittag Impulsvorträge halten. Mareike Hümmerich, als Koordinatorin der mobilen Ethikberatung, wird anschließend das neue Beratungsangebot vorstellen. Nachmittags stehen in drei verschiedenen Workshops die unterschiedlichen Schwerpunkte ethischer Fragestellungen im Vordergrund und der Transfer in die Praxis wird interaktiv vermittelt.

Aus Studien wissen wir, dass ethisches „Unwohlsein“ oder ungelöste ethische Konfliktsituationen die Mitarbeitenden von Einrichtungen krank machen können, wenn sich diese wiederholt dazu veranlasst sehen, gegen ihr eigenes ethisches Berufsverständnis zu arbeiten. Gibt es im Gegensatz dazu ethische Beratungs- und Reflexionsräume, bindet das im guten Sinne Mitarbeitende ein und sorgt für Wohlbefinden und Gesundheit. Wir freuen uns auf eine große Resonanz und Ihre aktive Mitgestaltung auf unserem Fachtag!

Der Zugang zu allen Räumen des Fachtags MEBA in der bischöflichen Akademie Aachen ist barrierefrei.

 

mehr Informationen und Anmeldung finden Sie hier

In meiner Erinnerung

Auf einmal steh ich hier allein
Hier im März 2003
Und es war viel zu zeitig
Es war viel zu zeitig
Und ich hab noch zu dir gesagt
Wie immer, “Bis zum nächsten Mal“
Und es war viel zu zeitig
Es war viel zu zeitig
Ich hör sie sagen: „Jetzt hast du es geschafft
Bist jetzt an einem besseren Platz“
Meine Ohren verstehen das
Doch das Herz sagt, es fehlt was

Mit jedem Tag der vergeht, lebst du weiter
In meiner Erinnerung
Hab all die Bilder mit dir gespeichert
In meiner Erinnerung
Alles endlich, alles verglüht
Geht so schnell eh du dich versiehst
Ich hab dich hier, ich trag dich bei mir
In meiner ErinnerungSchönen Gruß von deiner kleinen Madame
Aus Frankreich, hier wollten wir hin zusammen
Du hast gesagt, ich nehm dich mit
Wenn du groß genug bistJetzt steh ich hier und frage mich
Würdest du unsere Lieder feiern, wärst du stolz auf mich
Was würdest du sagen, könntest du mich sehen
Sag mir, kannst du mich sehen?Verrätst du mir, was bleibt
Übrigt von der Lebenszeit

Mit jedem Tag der vergeht, lebst du weiter
In meiner Erinnerung
Hab all die Bilder mit dir gespeichert
In meiner Erinnerung
Alles endlich, alles verglüht
Geht so schnell eh du dich versiehst
Ich hab dich hier, ich trag dich bei mir
In meiner Erinnerung

Verrätst du mir, was bleibt
Übrig von der LebenszeitIn meiner Erinnerung
Alles endlich, alles verglüht
Geht so schnell eh du dich versiehst
Ich hab dich hier, ich trag dich bei mir
In meiner Erinnerung
In meiner Erinnerung
In meiner Erinnerung

geschrieben von: Stefanie Kloß – Silbermond

116. Aachener Hospizgespräche am 5. und 6.Mai in Stolberg

Noch bist Du da…

Dieses Jahr sind es wieder besondere Hospizgespräche, zu denen alle Interessierte herzlich eingeladen sind. Das Thema des Hospizgespräches orientiert sich am Titel der Ausstellung von Uwe Appold, welche zeitgleich im Columbarium St. Donatus in Aachen Brand zugänglich ist, „… noch bist du da“. Der Ausdruck „… noch bist du da“ ist ein Zitat aus einem Gedicht von Rose Ausländer, welches den Künstler zu seinem 20-teiligen Werk inspiriert hat. Inhaltlich beschäftigt sich sein Werk mit der Verlangsamung, mit dem Älterwerden und Abschiednehmen. Die Ausstellung wendet sich an Menschen, die gehen und Menschen, die bleiben. Im Sinne der Ausstellung möchte das Hospizgespräch Begegnungs- und Reflexionsräume schaffen für einen gesellschaftlichen Diskurs über Abschied, Tod und Trauer. Hier finden Sie näheres zu der Ausstellung, die am kommenden Freitag, den 21.4. beginnt (klick!)

Los geht’s am Freitagabend durch die Begegnung mit Uwe Appold, seinem Werk und einigen Teilnehmenden seines Workshops. Die Teilnehmenden haben sich in generationsübergreifender Begegnung mit ihrer Endlichkeit auseinandergesetzt.

Am Samstagvormittag möchten wir den aktuellen Stand der sich verändernden Gesetzgebung zum Thema Suizidbeihilfe mit Prof. Dr. Lukas Radbruch in den Mittelpunkt stellen.  Darüber hinaus betrachten wir mit Prof. Dr. Traugott Roser, welche Rolle Spiritualität in der Palliativversorgung spielt. In den folgenden Workshops werden die aktuellen ethischen Herausforderungen zum Umgang mit Todeswünschen thematisiert. Darüber hinaus stehen die Fragen im Mittelpunkt:

Welche Bedeutung hat die vierte Säule der Palliative Care, die Spiritualität, in der hospizlich-palliativen Versorgung und wie gelingt es, sie dort gleichberechtigt zu verorten und zu leben? Welche Antworten finden wir in einer krisenhaften Zeit auf die Frage nach existenziellem Sinn?

Vertreterinnen und Vertreter aus allen gesundheitspolitischen Bereichen werden die komplexen Fragen zu diesen Themen diskutieren und es wird Raum geben für die Begegnung zwischen Praxis, Wissenschaft, Politik, Ethik und Kunst, um miteinander kritisch abzuwägen und Impulse für die Zukunft zu entwickeln.

Zum Programm und zur  Anmeldung geht es hier:

 

Quelle: Pixabay.com

Studie zur Moralischen Belastung von Pflegenden

Pflegefachkräfte in der akutstationären Versorung in Deutschland für MoMo Studie gesucht

Die Johann Wolfgang Goethe-Universtität Frankfurt, Universitätsmedizin Greifswald und er Ev. Hoschule Darmstadt untersucht derzeit das moralische Belatstungserleben von Pflegefachpersonen in Deutschland. Ziel dieser Studie ist es, einen nationalen Überblick ber die Häufigkeit zwei verschiedener Formen moralischen Belastungserlebens (Moral Distress und Moral Injury) zu bekommen. Außerdem möchten wir mit Hilfe der Daten genauer verstehen, welche Unterschiede zwischen diesen zwei Formen moralischen Belastungserlebens bestehen und ob Zusammenhänge mit Strukturen organisationaler Unterstützung vorhanden sind. Hier können Sie noch bis zum 31.3.2023 teilnehmen:

 

Hier gibt es noch weitere Infos: https://www.vdpb-bayern.de/wp-content/uploads/2023/03/Flyer-Studieninformation_MoMo_23-02-27_FINAL.pdf