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Online-Fachtag am 22.11.25 des Netzwerks „AGATE“ – Gesundheitliche Versorgungsplanung in der Eingliederungshilfe

Das bundesweite Netzwerk „AGATE“ lädt zu spannenden Themen in der Gesundheitlichen Versorgungsplanung für die Eingliederungshilfe ein

Das Netzwerk „AGATE“ ist die Arbeitsgemeinschaft Gesundheitliche Versorgungsplanung nach §132g SGB V für Autonomie und Teilhabe bis zum Ende des Lebens in der Eingliederungshilfe.

Für diesen zweiten Fachtag ist wieder ein ansprechendes Programm geplant:

  • Die ersten Schritte: Implementierung der GVPHürden und Chancen
    Referent Jens Röhling, Gemeindediakonie Mannheim
  • Andere Länder andere Sitten?
    Interkulturelle Aspekte in der GVP
    Referent:in Dipl. Pädagogin Johanna Grünhagen, KulturKonsens Hamburg
  • Leicht verstehen – einfacher entscheiden:
    GVP in leichter Sprache

    Referent:in Kathrin Berger
  • HospInk – Hospizbegleitung Inklusiv.
    Ein Forschungsprojekt der Katholischen Hochschule NRW
    Referent:innen Jenni Walther, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Katho Münster, Andreas Stebner Experte in eigener Sache, Lebenshilfe Bochum

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierte und wird kostenfrei angeboten. Um Anmeldung wird gebeten.

Termin: Samstag, 22. November 2025 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Anmeldung unter www.gvp-agate.de

Moderation: Mareike Hümmerich (Palliatives Netzwerk für die Region Aachen e.V./Bildungswerk Aachen)

Zielgruppe: Alle Interessierten

Methoden: Online-Veranstaltung, bei der sie herzlich eingeladen sind, per Mikrofon/Kamera oder im Chat Fragen zu stellen und mit uns ins Gespräch zu gehen. Für die Teilnahme benötigen Sie ein internetfähiges Endgerät (PC, Laptop, Tablet, Smartphone, o.ä.)

Max. TN-Zahl: 100 Teilnehmer

Anmeldeschluss: 20.11.2025

 

Basiskurs Palliative Care & GVP – es sind noch Plätze frei, schnell anmelden

Hinweis auf Fortbildungsveranstaltungen angeboten durch das Bildungswerk Aachen

 

Viele Einrichtungen des Palliativen Netzwerks Aachen begleiten Menschen in herausfordernden Situationen des Lebens, schwerer, langer Krankheit und zum Lebensende hin. Frühzeitige und qualifizierte Beratung zu den Entscheidungen am Lebensende sowie fachlich hochwertige Versorgung hilft unnötige Krankenhausaufenthalte zu vermeiden und sorgt für mehr Lebensqualität und Versorgungssicherheit für die betroffenen Menschen als auch mehr Klarheit sowie Handlungs- und Entscheidungssicherheit für das multiprofessionelle Team.

Folgende bewährten Fortbildungen starten jeweils im Herbst 2025 im Bildungswerk Aachen:

▪︎ Qualifizierung zur Gesundheitlichen Versorgungsplanung

(GVP – § 132g SGB V): Nach dieser Qualifizierung ist eine Finanzierung über die Krankenkasse per Gesetz vorgesehen. Eine frühzeitige Beratung mindert Übertherapie, stärkt die Autonomie der Kund*innen und bietet Handlungssicherheit für das Personal.

Weitere Informationen zur Fortbildung und Anmeldung: Qualifikation zur Gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase (§ 132g Abs. 3 SGB V) – Bildungswerk Aachen

Start und Abschluss: 10.11.2025 – 02.06.2026

▪︎ Der Basiskurs Palliative Care 

bildet Pflegefachkräfte weiter, um das Ende des Lebens in der Einrichtung fachlich hochwertig durchzuführen, medizinisch- pflegerische und ethische Herausforderungen kompetent zu entscheiden und mit externen Netzwerken sektorenübergreifend die Qualität der Versorgung weiterzuentwickeln. Auch hier wird die Autonomie von Menschen gestärkt und unnötige Übertherapien deutlich reduziert.

Weitere Informationen zur Fortbildung und Anmeldung: Basiskurs Palliative Care für Pflegefachkräfte – Bildungswerk Aachen

Start und Abschluss: 17.11.2025 – 16.10.2026

Die Anmeldung erfolgt jeweils über den angegebenen Link bzw. die Internetseite des Bildungswerks Aachen www.bildungswerkaachen.de

 

Gemeinsam verschieden auf den Aachener Hospizgesprächen 2025 in Stolberg

Am 9. und 10.Mai 2025 trafen sich ca. 170 Menschen aus Ehrenamt, Beruf und persönlichem Interesse zu den Aachener Hospizgesprächen. Das Thema in diesem Jahr:

Kompetenzteam für Vielfalt v.l. Eva Geuer, Jelena Iyassu, Simon Kluge, Fattaneh Afkhami, Veronika Schönhofer-Nellessen, Esther Mann, Mareike Hümmerich

Gemeinsam verschieden – Diversität gestalten in der Palliativversorgung und Hospizarbeit

Veronika Schönhofer Nellessen (Geschäftsführerin des Palliativen Netzwerks) und Roman Rolke (Vorsitzender des Vorstands des Palliativen Netzwerks) begrüßten die Teilnehmenden und rahmten einladend und herzlich das Programm. Dieses Jahr wurden sie von einem Kompetenzteam für Vielfalt in der Moderation begleitet und in der Vorbereitung unterstützt. Das Palliative Netzwerk für die Region Aachen war zum ersten mal auf dem „Markt der Möglichkeiten“ vertreten. Dort können Menschen und Institutionen ihre Arbeit vorstellen und mit den Besuchenden ins Gespräch kommen. Am Stand wurde sich informiert, inhaltich gefragt, diskutiert und Kontakte ausgetauscht – toll war das.

Roman Rolke und Veronika Schönhofer-Nellessen

Esther Mann (Koordinatorin Kinder- und Jugendtrauer) und Mareike Hümmerich (Koordinatorin Mobile Ethikberatung und GVP) berichten von vielen inhaltsschweren Begegnungen:

„Wer kann mobile Ethikberatung anfragen?“, „Kann mobile Ethikberatung auch im Wohnzimmer stattfinden?“, „Wie groß ist das Einzugsgebiet?“, „Was verbirgt sich hinter GVP?“, „Warum trauern Kinder in einem Moment und in einem anderen Moment sind sie fröhlich?“, „Was für Hilfsangebote gibt es für trauernde Kinder bzw. Familien in der Region?“, „Sollte ich Kindern bei einem Suizid die ganze Wahrheit sagen?“

Ein großes Interesse galt den mitgebrachten Bilderbüchern zum Thema Kindertrauer, dem Flyer mit aufgelisteten Hilfsangeboten für Betroffene und Einrichtungen bei einem Trauerfall sowie den Infomaterialien für die mobile Ethikberatung und Gesundheitlicher Versorgungsplanung. Unser Motto: „Gutes Leben, bis zuletzt.“ hat keine Altersbeschränkung und macht vor niemandem Halt!

Kinder- und Jugendtrauer im Palliativen Netzwerk:

Um Kinder und Jugendliche in ihrer Trauer bestmöglich zu begleiten, sie zu unterstützen, ihnen eine Plattform zu bieten und ihre Stimme in der Öffentlichkeit bei diesem wichtigen Thema zu stärken, ist 2023 die Koordinationsstelle für Kinder- und Jugendtrauer ins Leben gerufen worden. Unser Ziel ist es, bestehende Trauerangebote für Kinder und Jugendliche in der Region Aachen strukturell zu unterstützen, neue Trauerangebote in der Städteregion mit zu initiieren und in die Öffentlichkeit sowie pädagogische Einrichtungen für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren. Auf unserer Webseite informieren wir über aktuelle Hilfsangebote für Betroffene und Einrichtungen sowie Fortbildungsmöglichkeiten in diesem Bereich.

Mobile Ethikberatung (MEBA) und Gesundheitliche Vorsorgeplanung im Palliativen Netzwerk:

Diese Stelle wurde in 2022 mit Mitteln der Netzwerkförderung §45c des SGB XI, der Hospizstiftung Aachen und des Palliativen Netzwerks geschaffen. Die Vision: eine niederschwellig ansprechbare UND zugehende Ethikberatung für alle Menschen in der StädteRegion Aachen. Mit einer Gruppe ehrenamtlichen Ethikberatenden und mit professioneller Unterstützung entstand eine  funktionierende Beratungsstruktur: Personen in einem ethischen Dilemma, Teams mit einer Unterschiedlichen Idee von „das ist richtig in dieser Situation“, pflegende Angehörige in einem ethischen Konflikt und einem unguten Bauchgefühl „ist das so, wie mein geliebter Mensch das gewollt hätte?“, können sich melden und ihr Anliegen besprechen. Wenn gewünscht und ein ethisches Dilemma vorliegt, kann ein Team Ethikberatende nach Hause oder in die Einrichtung kommen und ein ethisches Fallgespräch durchführen. MEBA moderiert das Gespräch, empfiehlt ehtisch begründete Handlungsoption(en) und erstellt ein Protokoll. Das Angebot ist kostenfrei. Zudem ist es möglich, sich über Patientenverfügung zu informieren oder beraten zu lassen.

 

Weitere Informationen, Kontakt und Flyer finden Sie auf unserer Webseite unter „Projekte„.

Möchten Sie uns unterstützen? Dann tun Sie das gerne durch Kontakt oder auch hier

Herzlichen DANK!

 

Fotos von Andreas Schmitter, Aachen

 

 

117. Aachener Hospizgespräche am 3. und 4. Mai in Stolberg

Sehr geehrte Damen und Herren,

es beschäftigt uns alle: Der Personalmangel ist längst auch in der Hospiz- und Palliativarbeit angekommen. Wir möchten Einrichtungsleitungen, Mitarbeitende, Vertretungen aus Krankenkassen, Politik des Landes NRW sowie der kommunalen Ebene zu Wort kommen lassen, um uns diesem Phänomen multiperspektivisch anzunähern. Was sind die größten Herausforderungen? Gibt es Lösungsansätze aus der Perspektive der Träger, der Leitungs- ebene, der Arbeitnehmer*innen? Welche Initiativen auf Bundes-/Landesebene und kommunaler Ebene gibt es? Ist Caring Community ein möglicher Weg Lücken zu schließen, ohne Lückenbüßer zu sein? Am Freitagabend beginnen wir mit Marcel Ballas, Einrichtungsleiter einer Seniorenresidenz in Hückelhoven. Er wird einen Einblick in den Alltag geben und berichten, wie es aus seiner Perspektive frühzeitig und nachhaltig gelingen kann, Mitar- beiter*innenbindung und Gesundheitsprophylaxe zu verbinden.

Wir sind sehr froh, Dr. Michael Ziemons als Dezernent für Gesundheit, Soziales und Digitalisierung der StädteRegion Aachen für den Samstagvormittag gewonnen zu haben. Darüber hinaus ist er Vorsitzender des Ausschusses für Alter und Pflege im Landtag NRW und wird somit auch die Perspektive des Landes NRW einbringen. Prof. Jutta Rump, eine der bekanntesten Expertinnen zu diesem Thema deutschlandweit, ist Direktorin des Instituts für Beschäftigung und Employability, Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft. Sie wird einen zweiten Vortrag am Samstagvormittag zum Thema „Arbeit der Zukunft – Zukunft der Arbeit“ übernehmen. In den Workshops werden verschiedene Schwerpunkte des Fachkräfte- und Personalmangels interaktiv mit den Teilnehmenden und Referent*innen diskutiert. Am Ende geht es um die Frage nach Transformation unserer Gesell- schaft, unseres Gesundheitswesens bzw. auch den Umgang mit vulnerablen Gruppen. Welchen Stellenwert haben schwererkrankte Menschen und ihre Zugehörigen in einer von Krisen bewegten Zeit? Wie stärken wir Mitarbeitende in den Organisationen mit Hilfe der Träger, Verbände und Politik, Patient*innen am Ende ihres Lebens Tag für Tag zu versorgen und begleiten? Wir freuen uns sehr, mit Ihnen diese bewegenden und grundsätzlichen Fragen in Vorträgen, Diskussionen und Workshops interaktiv zu diskutieren. Anregungen und Impulse für den Berufsalltag in der eigenen Organisation, aber auch Input für die Politik werden im Mittelpunkt des Symposiums stehen.

Wir freuen uns sehr über Ihre aktive Teilnahme!

 

Veronika Schönhofer-Nellessen
Servicestelle Hospiz für die StädteRegion
Aachen, Geschäftsführerin des Vereins
Palliatives Netzwerk für die Region Aachen e. V.

Univ.-Prof. Dr. med. Roman Rolke
Direktor der Klinik für Palliativmedizin
an der Uniklinik RWTH Aachen

 

 

 

 

 

Ausbildung Ethikberater*in im Gesundheitswesen absolviert – Herzlichen Glückwunsch

Motivierte Teilnehmer*innen haben die Weiterbildung zur Ethikberatung im Gesundheitswesen am 07.02.2024 erfolgreich abgeschlossen! 🎉

Diese Fortbildung fand im Bildungswerk Aachen nun schon zum 5. Mal statt. Prof. Dominik Groß, Direktor des Instituts für Medizinethik an der RWTH Aachen und Veronika Schönhofer-Nellessen, Leitung Bildungswerk Aachen, haben gemeinsam die beiden Moderationstage zum Abschluss der Weiterbildung durchgeführt. Prof. Roman Rolke, Direktor der Klinik für Palliativmedizin, RWTH Aachen und Christian Blau, Chefarzt der Kardiologie und Intensivmedizin Eifelklinik Simmerath waren ebenfalls Referenten dieser Fortbildung. Über die Begeisterung, das intensive Interesse und den Wunsch aller Teilnehmenden dies auch in ihre Berufsfelder mitzunehmen und anzuwenden haben wir uns sehr gefreut!

 

Der 6. Kurs Weiterbildung zur Ethikberatung im Gesundheitswesen startet am 10.09.2024. Informationen zur Fortbildung sowie die Anmeldemöglichkeit finden Sie hier

 

Kurs Ethikberatung im Gesundheitswesen

Fachweiterbildung Palliativmedizin für Mediziner*innen

In vielen Bereichen der medizinischen Versorgung ist der Bedarf einer palliativen Versorgung sowohl im ambulanten wie im stationären Bereich des Gesundheitswesens eine notwendige und häufig sogar zentrale Option. Palliativmedizinische Expertise hilft bei chronisch schwerer Erkrankung, bei Nebenwirkungen von Medikamenten wie z. B. bei Chemotherapien, in akuten Krisen, die überwunden werden können sowie in der letzten Lebensphase. Die individuelle Lebensqualität bei möglichst geringer Symptomlast ist angestrebtes gemeinsames Ziel.

Ziele:
Die vier Dimensionen von der Begründerin der modernen Hospiz- und Palliativbewegung Cicely Saunders sind in der Versorgung integraler Bestandteil. Medizinische, pflegerische, psychosoziale und spirituelle Kompetenzen sind manches Mal gemeinsam gefragt und manches Mal nur eine oder zwei Säulen der der palliativen Betreuung und Versorgung. In den bundesweiten Gesetzgebungen ist über die Jahre ein Rahmen entstanden für spezialisierte ambulante wie stationäre Palliativversorgung. Regionale Netzwerke zur übergreifenden Behandlung von Patient*innen und ihren Zugehörigen sind Teil des gemeinsamen Konzeptes. Diese Fragestellungen und weitere werden die Inhalte der Weiterbildung prägen.

Der Kurs startet am 08.03.2024. Es werden insgesamt 3 Module innerhalb eines Jahres angeboten. Diese orientieren sich an dem Curriculum der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und bauen aufeinander auf.

 

Infos und Anmeldung hier


Kurstermine

Fr 08.03.2024 09:00–18:30 Uhr
Sa 09.03.2024 09:00–18:30 Uhr
Fr 22.03.2024 09:00–18:30 Uhr
Sa 23.03.2024 09:00–18:30 Uhr

Mitgliederversammlung Palliatives Netzwerk für die Region Aachen 2024

Die Mitglieder des Palliativen Netzwerks sind herzlich zur Mitgliederversammlung eingeladen

  • am 02. November 2023
  • um 18Uhr
  • im Bildungswerk Aachen, Adalbertsteinweg 257

Sie interessieren sich für die Arbeit im Palliativen Netzwerk? Sie möchten sich informieren? Schreiben Sie uns oder rufen Sie einfach an

Sende uns eine E-Mail

 

Nachlese 116. Aachener Hospizgespräche

…und diesmal in digitaler Form!

Hier finden Sie die Vorträge, Filme, Abstracts, Berichte aus den Workshops, die einen guten Überblick und Einblick in die Themen und Atmosphäre des 116. Aachener Hospizgespräches vermitteln.

Link zur digitalen Dokumentation:

Link zum Padlet

Das Padlet ist auch auf der Website der Servicestelle Hospiz zu finden sein Überblick 2023 – Servicestelle Hospiz für die StädteRegion Aachen (servicestellehospizarbeit.de).

Wir freuen uns sehr, wenn Sie beim 117. Aachener Hospizgespräch (03./04.05.2024) wieder dabei sind!

 

Das Bildungswerk Aachen feiert Jubiläum

Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum an das Bildungswerk Aachen!

Das Palliative Netzwerk und das Bildungswerk ist an vielen Stellen durch Personen und enge Zusammenarbeit miteinander verbunden. Zudem ermöglicht das Bildungswerk ganz praktisch den Raum zum Arbeiten für Kolleginnen und Kollegen des Palliativen Netzwerks. Auf diesem Wege sagen wir Dank und wünschen weiterhin solche inspirierende Kraft für die Menschen hier in der Region.

40 Jahre Bildungswerk Aachen bedeutet:

  • Nah an den Fragen und Bedarfen unserer Gesellschaft und unserer
    Welt zu sein;
  • Menschen in ihrer Einzigartigkeit zu sehen und individuelle Entwicklung
    zu fördern;
  • Organisationen zu befähigen, zukunftsfähige und sinnstiftende
    Konzepte umzusetzen;
  • Demokratie, Solidarität und Teilhabe als Grundlage unserer Weiterbildung
    zu verstehen;
  • In Dankbarkeit mit Ihnen/euch, unseren Teilnehmenden, Einrichtungen,
    Referent*innen und Freund*innen verbunden zu sein!